Menschen & Meinungen

Menschen & Meinungen

Es sind die Menschen, die eine Region prägen. Aber es ist nicht einfach, die Menschen einer Region auf Ausflügen kennen zu lernen. In diesem Kapitel versuchen wir es dennoch. Unsere Scouts führen dich an Orte, an denen du die Menschen in Brandenburg erleben kannst.

Da zeigt sich ein vielschichtiges Bild der Ausflugsregion. Von Menschen, die leere Orte bewohnen und Zeit in Zügen zubringen und solchen, die ihre märkischen Eigenheiten nach außen kehren. Von jungen Menschen, die inzwischen nicht mehr in der Stadt ihrer Jugend wohnen und solchen, die nach Jahren der Wanderschaft wieder zurück gezogen sind. Bis hin zu Menschen, die ihren Visionen folgen und solchen, die in ihrem Leben das Land mit der Stadt verknüpfen wollen. Die Mischung ist das, was das Land ausmacht.

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Nieder Neuendorf am Berliner Mauerweg: 52.608810, 13.197200
Auf ein Wort im Schloss – Von Bergsdorf nach Liebenberg: 52.893630, 13.258808
Vom Bäcker zum jungen Fritz in Rheinsberg: 53.098369, 12.897487
Ravensbrück, Mahn- und Gedenkstätte: 53.190029, 13.169131
Lindow (Mark): 52.967045, 12.984982
Durch die Uckermark: 53.118685, 13.501149
Alt Ruppin oder wo sind die Gurken?: 52.947500, 12.848682
Die zwei Seiten von Himmelpfort: 53.176872, 13.229507
Neuruppin. Zwischen Schinkel und Fontane: 52.915455, 12.799078
Schokolade macht glücklich - La Maison du Chocolat: 52.403140, 13.060760
Alles Freundschaft - Stadion Energie Cottbus: 51.751570, 14.344810
Wanderung um den großen und den kleinen Tornowsee: 52.575672, 14.094772
Übernachtung im historischen Zirkuswagen im Oderbruch: 52.677066, 14.436602
2.000 qm - Der Weltacker: 52.477300, 13.182870
Foraging Tour im Grunewald und anderswo: 52.425559, 13.094845
Ein Bett für Pilger: Pension an der Orgelwerkstatt in Sieversdorf: 52.378670, 14.371480
Tango Agentino zwischen Leipzig und Berlin: 52.099570, 12.429480
Landhof Müncheberg – wieder verwerten statt entsorgen: 52.494440, 14.132600
Ökodorf Brodowin – Nachdenken über unsere Lebensmittelproduktion: 52.915410, 13.941750
Skurriler Charme - unterwegs in Alt-Lübars: 52.616513, 13.357025
Die Keimzelle – Ein Ort für Sorten, die hart im Nehmen sind: 52.833720, 12.622760
Zukunftswerkstatt Arbeitspferde: 52.531240, 14.107301
Imkerei auf dem »StadtGut Blankenfelde«: 52.618750, 13.392560
Blick über Jüterbog und die flachen Weiten des Fläming: 51.996473, 13.075631
»Der Naturpark Barnim — die Oase der Metropole«: 52.751235, 13.454882
Treuenbrietzen - das Gute liegt so nah: 52.091601, 12.865517
Spaziergänge auf Feldwegen – nicht entlang vierspuriger Straßen: 52.526228, 14.473353
»Kontrastreiche Vielfalt zwischen heiler Welt und Mondlandschaft«: 51.788304, 13.771794
Der Blumenthal: 52.646007, 13.916265
Am Stadtrand: 52.546247, 12.938202
Hausgemachtes in Deutschlands erstem binationalen inklusiven Schülercafé: 52.531730, 14.219810
Nach Chorin oder Lübbenau mit Fahrrad und Zug: 51.862555, 13.961094
Schloss Schulzendorf am Stadtrand von Berlin: 52.359723, 13.573195
Alles Käse im Oderbruch – der Milchschafhof Pimpinelle: 52.619266, 14.265688
Entschleunigung pur im Naturpark Nuthe-Nieplitz: 52.236657, 13.145785
Buckow (Mark): 52.568024, 14.073550
Die versteckten Ecken des Biedermeier im Landhaus Bresch: 53.207840, 11.877110
Kramer und Kutscher - die neue Dorfmitte in Suckow: 53.309359, 11.969841
Potsdams kontroverse sozialistische Mitte: 52.396320, 13.058712
Kammerspiele Treuenbrietzen – eine Bühne für neue Ideen : 52.095335, 12.866039
Holzfäller an der Oder – der europäische Biber: 52.373449, 14.542062
Gibt es einen Grund zum Bleiben in Groß Neuendorf?: 52.701354, 14.410844
Ein Sohn der Stadt Bad Freienwalde: 52.782230, 14.035340
Mein großer Fang in Brieskow-Finkenheerd: 52.259852, 14.581135
Schuffis Trödelhalle: 52.357160, 14.544090
Frankfurt (Oder) und Słubice als eins denken - Slubfurt: 52.348265, 14.556284
Was ein Gottesdienst in Muttersprache bedeutet – die wendisch-deutsche Doppelkirche in Vetschau: 51.783623, 14.072617
Konzerte, Veranstaltungen und Pilgerherberge in der Rumpelscheune Muggerkuhl : 53.260695, 11.904373
Auf dem Jakobsweg von Parchim ins Ruhner Land: 53.305900, 11.861300
365 Tage der offenen Tür – das Alte Pfarrhaus in Ziegendorf: 53.295285, 11.808972
Vom militärischen Sperrgebiet zum Kulturort – Konversion in Altes Lager: 52.007657, 12.993329

Was ein Gottesdienst in Muttersprache bedeutet – die wendisch-deutsche Doppelkirche in Vetschau

Bis ins 17. Jahrhundert war das Gebiet um Vetschau in der brandenburgischen Niederlausitz vorrangig von Wenden bewohnt. Nach dem Dreißigjährigen Krieg begann das schrittweise Zurückdrängen der slawischen Kultur in der Region. Die Doppelkirche entstand, verbunden durch die Sakristei. Wand an Wand wurden auf der einen Seite die Gottesdienste in Deutsch, auf der anderen in Wendisch abgehalten.

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»Kontrastreiche Vielfalt zwischen heiler Welt und Mondlandschaft«

Interview mit Ralf Donat von Sielmanns Naturlandschaft Wanninchen. Die Heinz Sielmann Stiftung hat 3.000 Hektar Land ehemaliger Bergbaufläche im Naturpark Niederlausitzer Landrücken gekauft. Hier hat sich die Natur schnell verlorenes Terrain zurück erobert. Inzwischen haben sich hier seltene und bestandsgefährdete Tiere und Pflanzen angesiedelt.

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»Der Naturpark Barnim — die Oase der Metropole«

Kurz vor den Toren Berlins und trotzdem im satten Grün. Was erwartet die Brandenburg-Entdecker hier? Antwort darauf gibt Katja Hauptlorenz vom BARNIM PANORAMA Naturparkzentrum im Agrarmuseum Wandlitz. Weil sich der Naturpark zusammen mit dem Museum präsentiert, kann am Beispiel des Barnims die Entstehung einer Kulturlandschaft veranschaulicht werden.

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Entschleunigung pur im Naturpark Nuthe-Nieplitz

Interview mit Elisabeth Hofmann vom Naturpark Nuthe-Nieplitz. Das Schutzgebiet ist in 30 Minuten von Berlin mit der Bahn zu erreichen. Hier im Zweistromland gibt es – ungewöhnlich für das sonst flache Land Brandenburg – die »Glauer Berge«, welche beste Ausblicke auf das Land ermöglichen. Ein perfekter Ort, um Vögel und andere Wildtiere beobachten.

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Blick über Jüterbog und die flachen Weiten des Flämings

Wie hat sich die Stadt seit deiner Schulzeit aus deiner Sicht verändert?
Nach der Wende ist die Stadt Stück für Stück saniert worden. Jetzt erstrahlen die mittelalterlichen Fachwerkhäuser innerhalb der Stadtmauern wieder in altem Glanz. Die Straßen sind gepflastert, nicht mehr geteert, und ich kann jederzeit Bananen kaufen.

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Nachdenken über unsere Lebensmittelproduktion – Ökodorf Brodowin

Egal in welchen Bioladen in Berlin man geht, man findet immer wieder Milchprodukte und andere Lebensmittel aus Brodowin. Das ist kein Hof, sondern gleich ein ganzes Ökodorf im Norden von Berlin. Nach der Wende haben sich hier Bauern … zusammengeschlossen und produzieren große Mengen an Gemüse, Fleisch- und Milchprodukten.

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