Zentrum

Dresden Altstadt

Im Zentrum der Altstadt sind die weltbekannten Sehenswürdigkeiten allgegenwärtig. Zwischen Frauenkirche, Zwinger und Semperoper treffen internationale Besucher und Kunstinteressierte auf die einkaufswilligen Dresdner in den großen Einkaufszentren. Die Beiträge unserer Scouts heben für dich ein kleines Stück den Vorhang zwischen dem touristischen Elb-Florenz und dem Dresden, wie es die Einheimischen sehen.

Sie erzählen hintergründig über berühmte Bauwerke, berichten über besondere Veranstaltungen oder zeigen Dresdner Originale. Es lohnt sich aber auch ganz einfach einmal stehen zu bleiben und zu lauschen: Irgendwo in deiner Nähe steht bestimmt ein Einheimischer und erzählt Besuchern stolz Anekdoten zur barocken Pracht.

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Einsamkeit im Zwinger: 51.053009, 13.733768
»Tempo-Fritz« – der Kultimbiss am Dresdner Neumarkt: 51.051350, 13.740871
Aus »Neu« mach »Alt« und andersherum: 51.061500, 13.742558
Ein Hauch von Orient: 51.058955, 13.726677
Die Dicke und die Dünne: 51.053454, 13.737459
Alles in Butter: 51.049623, 13.737888
Darf ich bitten? Zum Semperopernball: 51.054425, 13.735271
Bei Rot bleibe stehen!: 51.047114, 13.736987
Blick über die Stadt – der Rathausturm: 51.052105, 13.737631
Gesund genießen und dabei Gutes tun im Café aha: 51.049157, 13.739196
Das Hygienemuseum – hier geht es nicht um Seife!: 51.044573, 13.745931
»Dumm gelaufen!« – der Fürstenzug: 51.052773, 13.738961
Schatzkammern – Residenzschloss mit Museumsshop: 51.051870, 13.735970
Mit dem Segway die Stadt erkunden: 51.041525, 13.734798
Musikalische Vielfalt – die Dresdner Philharmonie: 51.050945, 13.738360
Revolutionäres Shopping: 51.049987, 13.736687
Tschechisch-deutsche Geschichte am Rande des Großen Gartens: 51.046325, 13.755462
Der Wende auf der Spur – Dresdner Revolutionsweg 1989: 51.052024, 13.732395
Umweltzentrum Dresden und Restaurant »brennNessel«: 51.054505, 13.726455
Dialog statt Gewalt – der Dresdner Hauptbahnhof 1989: 51.040422, 13.731537
Kirchenräume zwischen Stadt und Hof - die Schlosskapelle im Residenzschloss: 51.051870, 13.735970
Lutherische Liturgie in Reinform in der Kreuzkirche: 51.048625, 13.739133

Einsamkeit im Zwinger

Der Zwinger gehört nicht unbedingt zu den Orten, die in Dresden ganz oben auf meiner Hitliste stehen. Hier scheint jeder mit sich selbst und vor allem auch mit dem Fotografieren beschäftigt zu sein. Wenn man aber genau hinschaut, sieht man auch Dresdner, die hier eine kurze Pause einlegen auf ihrem Weg durch die Stadt.

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Musikalische Vielfalt — die Dresdner Philharmonie

ScottyScout Tipp: Die Dresdner Philharmonie ist eine musikalische Institution in der Stadt. Die Heimstätte des Orchesters, der »Kulturpalast« wird bis 2017 umgebaut. Deshalb spielen die Musiker um Chefdirigent Michael Sanderling ihr vielfältiges Repertoire – klassische oder romantische Konzerte, zeitgenössische Musik oder Konzerte für Kinder – an anderen geschichtsträchtigen Orten in Dresden.

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Ein Hauch von Orient

Nicht weit von der Elbe entfernt erhebt sich mit über sechzig Metern ein imposantes Gebäude mit einer großen orientalischen Kuppel und einem Turm, der einem Minarett ähnelt. Im barocken Dresden überrascht solche Architektur. Aber vielleicht war das ja gerade die Absicht von Hugo Ziets, als er sich entschloss, 1908 seine Tabakfabrik in Dresden zu errichten.

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Filmstadt Dresden?

Ein paar Multiplexe und für die Kulturinteressierten ein Programmkino? Nein, die Kultur des Filmschauens unterscheidet sich in Dresden von anderen Städten. Für mich als regelmäßigen Kinogänger ist das wundervoll, denn die Stadt ist von unabhängigen Filmtheatern geprägt und hat dazu noch eine spannende Kinogeschichte. Zu spüren und zu sehen ist das zum Beispiel, in der Schauburg.

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Aus »Neu« mach »Alt« und andersherum

Ein Stadtspaziergang über 4 Kilometer durch zwei grundverschiedene Stadtgebiete links und rechts der Elbe. Die Stadtteilnamen in Dresden sind etwas verwirrend, denn architektonisch stehen die Namen »Neustadt« und »Altstadt« nicht für das was man eigentlich an Bausubstanz erwartet. Ein Blick in die Geschichte der Stadt und das aktuelle Baugeschehen löst das Rätsel auf.

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Alles in Butter

Im Jahr 1491 sendet Papst Innozenz VIII ein Schreiben nach Dresden, das als »Butterbrief« in die sächsische Backgeschichte eingehen sollte. Darin erlaubte er, für das beliebte Weihnachtsgebäck, den Christstollen, künftig richtige Butter als Zutat zu verwenden.

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Die Dicke und die Dünne

Wie eine Glucke brütet die Dresdner Frauenkirche über dem historischen Stadtkern. Nur wenige hundert Meter entfernt ragt der grazile Turm der katholischen Hofkirche in den Himmel. Zwei Gotteshäuser, die architektonisch nicht unterschiedlicher sein könnten und die doch eng verbunden sind mit der religiösen Berg- und Talfahrt Dresdens.

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