Osten

Dresdner Osten

Den Osten der Stadt lernst du am besten direkt am Fluss kennen. Bis zum Schloss Pillnitz reihen sich zuerst Stadtviertel aus der Gründerzeit und danach dörflich geprägte Gebiete aneinander. Hier begegnet dir überall Dresdner Geschichte, sowohl architektonisch, technisch als auch literarisch. Beispiele dafür sind historische Orte wie die Standseilbahn in Loschwitz, das in einem Wenderoman verewigte Stadtviertel »Weißer Hirsch« oder eine Gastwirtschaft, in der schon Schiller residierte. Am Streit um die Waldschlösschenbrücke und das Welterbe Kulturlandschaft Dresdner Elbtal zeigt sich, wie diese Orte der Dresdner Tradition mit der Moderne kollidieren. Der Stadtpark »Großer Garten« oder die von Nordosten in die Stadt hineinragende Dresdner Heide zeigen wiederum Dresdens grüne Seite: Stadtnahe Natur.

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Der morbide Charme der Stadt im Asisi Panometer: 51.025563, 13.788363
Ein ruhiger Platz im Staudengarten: 51.039235, 13.762136
Musik an einem lauen Sommerabend in der »Jungen Garde«: 51.032347, 13.770804
Der Große Garten – ein Park in dem man die Stadt vergisst: 51.037798, 13.762844
Von Wachwitz nach Loschwitz – Weinberge und Villen über der Stadt: 51.045927, 13.837194
Woher kommt der »Weiße Hirsch«?: 51.061290, 13.815157
Real Fiction – ein literarischer Spaziergang: 51.061596, 13.823246
Ode an die Gustel: 51.052510, 13.808720
Tal der Ahnungslosen: 51.066778, 13.783100
Stadtspaziergang von den Dresdner Stadtschlössern zum Körnerplatz: 51.063299, 13.811274
Tanzende Skulpturen im Weinberg: 51.005880, 13.891410
Brückenfehde um Verkehrsentlastung und (Welt)Naturschutz: 51.067048, 13.775954
Paradiesisch Musizieren im Foyer der Evangelischen Hochschule Dresden: 51.052206, 13.760677

Tanzende Skulpturen im Weinberg

Zwischen den Dresdner Stadtteilen Pillnitz und Graupa liegt ein Winzeranwesen besonderer Art. Hier leben und arbeiten Klaus Zimmerling, der Winzer, und Malgorzata Chodakowska, die Künstlerin. Er betreibt ökologischen Weinbau und sie schafft für Skulpturen aus Holz, meist grazile Frauengestalten von anmutig­er und poesievoller Schönheit die überall im Weinberg zu sehen sind.

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Ode an die Gustel

In einem Schankgut in Blasewitz, in das Friedrich Schiller öfter einkehrte, wurde er von einer jungen Frau bedient, die ihm regelmäßig seine Milch servierte: Johanne Justine Renner — Kosename: Gustel. Schiller muss von ihrer anmutigen Erscheinung sehr angetan gewesen sein, denn er erwähnte sie in einem seiner Werke.

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Real Fiction – ein literarischer Stadtspaziergang

Albrecht Hoch ist Historiker und Stadtführer in Dresden. Als wirklicher 68er wuchs er in seiner Geburtsstadt im Sozialismus auf. Seit 2008 bietet er einen literarischen Rundgang auf den Spuren eines Schriftstellers und Altersgenossen durch Dresden Loschwitz an. Den Dresdner Semmeln folgend, führt er durch seinen heimatlichen Stadtbezirk und auch ein bisschen durch sein eigenes Leben.

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Ein ruhiger Platz im Staudengarten

Der Staudengarten, etwas nördlich des Palais im Großen Garten gelegen, ist ein besonderer Ort in diesem eher blumenarmen Park. Die farbenprächtigen Blumenrabatten sind eine Augenweide, perfekt um sich auf die Wiese zu legen oder um einfach mal die Beine hochzulegen. Hier findet man Studentinnen und Studenten, die in dicken Büchern schmökern, ebenso wie alle anderen Altersgruppen.

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