Westen

Dresdner Westen

Der Westteil von Dresden ist zweigeteilt. Am »S«, das die Elbe im Stadtgebiet beschreibt, ballen sich Verkehr und Wirtschaft, aber auch Orte für Kultur- und Freizeitvergnügen und alternative Nutzungsformen, beispielsweise die Hufewiesen. Im Gegensatz zum traditionell geprägten Ostteil sind die Stadtbezirke hier viel heterogener. Die räumliche Trennung durch die Elbe sorgt für verschiedene Identitäten der Vorstadtgebiete und angrenzenden Städte. In Dresden Pieschen am Hafen hast du den besten Blick auf die Altstadt und kannst vor allem im Sommer ins bunte Treiben der Strandgastronomie eintauchen. Das mondäne Radebeul ist geprägt von Weinbergen und dem Erbe Karl Mays. Den Westen erkundest du am besten mit dem Rad. Der Elberadweg entlang des Flusses verbindet all diese Orte miteinander.

Karte wird geladen - bitte warten...

»Surf and More« im Stauseebad Cossebaude: 51.092014, 13.615665
Chillen am Strom: 51.076931, 13.717817
Obstwiesen und Fachwerkhäuschen: 51.104872, 13.630291
Stadtspaziergang durch die Hufewiesen in Alttrachau: 51.086663, 13.707891
Aprikosen für Alle: 51.083051, 13.721709
ZENTRALWERK: Leben in der Rüstungsschmiede: 51.081097, 13.728611
Stasi-Akten in der Papierfabrik: 51.084270, 13.723993

Aprikosen für Alle

»Aprikosen für Alle« – dieser Slogan steht für einen ganz besonderen Garten, der sich seit 2011 auf einer ehemaligen Gewerbebrache im Stadtteil Dresden Pieschen entwickelt. Junge und Alte gärtnern hier gemeinsam, tauschen neben Wissen und Erfahrungen verschiedene Pflanzen und Saatgut und teilen die Ernte mit anderen Menschen im Quartier. Ein Mehrgenerationengarten, für Menschen die Lust und Freude an Gemeinschaft haben.

mehr lesen

Stadtspaziergang durch die Hufewiesen in Alttrachau

Im Stadtgebiet von Dresden kannst du noch viele ehemalige Dörfer finden, die früher vor den Toren der Stadt lagen. Auch in Alttrachau sind die dörflichen Strukturen immer noch gut erkennbar. Hier gibt es einen Nachbarschaftsgarten und eine Ideenschmiede des Hufewiesen Trachau e. V., der Strategien und Konzepte für die Entwicklung der Hufewiesen als Bürgerpark entwickelt.

mehr lesen

»Surf and More« im Stauseebad Cossebaude

Der Stausee in Cossebaude gehört zu dem 1930 eröffneten Pumpspeicherwerk Niederwartha. Dieses Kraftwerk war damals eine »große technische Neuerung«. Das Wasser wird zur Energiegewinnung nachts in das etwa 143 Meter höher gelegene Becken in Oberwartha gepumpt und tagsüber zur Energiegewinnung wieder abgelassen. Von all dem bekommen die Badegäste im Sommer nicht viel mit. Sie genießen das saubere Wasser in dem man baden oder auch surfen kann.

mehr lesen

Pin It on Pinterest

Share This