Die meisten Besucherinnen und Besucher einer Stadt machen einen Kurztrip. Gerade mal 2,1 Tage beträgt die durchschnittliche Aufenthaltsdauer eines Dresden-Besuchers. Mobilität hat den größten Einfluss auf die Klimabilanz beim Reisen. Bei einem Kurztripp liegt das Verhältnis Anreise zu Aufenhaltsdauer im Vergleich zu einem Jahresurlaub deutlich ungünstiger. Aufwände für Mobilität und die Klimabilanz sind zwar nicht die alleinigen Kriteren für nachhaltiges Reisen, angesichts der Leichtigkeit, mit der wir uns kreuz und quer um den Erdball bewegen aber schon ein paar Gedanken wert.

Wie wäre es, wenn man bei der Reise in eine Stadt, zum Beispiel nach Dresden, einfach noch einen dritten Tag dranhängt, den Erholungswert steigert und ganz nebenbei einen (kleinen) Beitrag zur Klimabilanz leistet? Aus 2,1 mach 3.

Unser Stadtführer für Dresden kann dir Anregungen geben, wie du bei deinem Stadttrip kulturelles Programm mit Entspannung im Grünen kombinieren kannst, beispielsweise mit einen Ausflug mit der S-Bahn raus aus Dresden und rein in die Sächsische Schweiz mit einer Wanderung am Pfaffenstein. Eine tolle Abwechslung im Besuchsprogramm bietet auch ein ausgedehnter Spaziergang entlang der Prießnitz Richtung Dresdner Heide. Das und noch mehr haben unsere lokalen Scouts für dich entdeckt und im Stadtführer für Dresden aufgeschrieben.

Rethink travel – sozusagen.