Weizenfeld Brandenburg NachhaltigkeitHeute also unser erstes Treffen der „AG nachhaltig“ bei ScottyScout. Was mich zunächst beschäftigt: Wie robbt man sich als Mini-Unternehmen an ein solch komplexes Thema heran?

In den letzten Tagen haben wir zwischen Kaffeetasse und Bildschirm immer wieder folgende Fragen diskutiert:

  1. Was bedeutet „nachhaltig“ genau? Was sind die Themenfelder auf die sich dieser Begriff bezieht? Und wenn wir die Themenfelder so einigermaßen klar vor Augen haben…
  2. …in welchen Bereichen können wir als Kleinst-Unternhmen Nachhaltigkeit berücksichtigen, als Start-up, das gerade mal dabei ist, die ersten Produkte auf den Markt zu bringen?

 

Materialsammlung Nachhaltigkeit

Cornelius, unser „AG nachhaltig-Verantwortlicher“ hat erste Felderkundungen vorgenommen und Interessantes zu Tage gefördert. Da ist zum Beispiel die Webseite der „Gemeinwohl Ökonomie – Ein Wirtschaftsmodell der Zukunft. Die Webseite ist nicht nur ansprechend und übersichtlich gestaltet. Auch der Ansatz scheint für uns zum Einstieg genau der Richtige zu sein.

Überschaubar auf einer DIN A4 Seite findet sich die Gemeinwohl-Matrix 4.1 zum Download. In 5 Themenfeldern und 5 Gruppen.

Wir beschließen, diese Matrix als unser Reflexionswerkszeug zu nutzen. Wir wollen uns die einzelnen Felder der Matrix vorknöpfen und uns immer wieder die gleichen Fragen stellen: Was hat das mit uns zu tun? Wo sehen wir konkrete Ansätze, Nachhaltigkeit in unser unternehmerisches Tun aufzunehmen?

Wir starten also gemeinsam in eine Fahrt mit (noch) vielen Unbekannten. Wir sind neugierig.