Streckenabschnitt ...

Von Ueckermünde zur Insel Usedom

Hier in Ueckermünde hast du spätestens bei der Fahrt durch den kleinen Hafen das Gefühl, am Meer angekommen zu sein. Du kannst den letzten Abschnitt des Oder-Neiße-Radwegs auf der Insel Usedom genießen. Zuvor wartet die Natur aber noch mit einem bizarren Schauspiel auf, dem Anklamer Stadtbruch. Es ist Deutschlands größter Moorwald, und wären da nicht die schnatternden Gänse und andere Vogelarten, wäre er fast unheimlich. Das Mündungstal der Peene, das sich bis Anklam erstreckt, vermittelt das Gefühl, sich in einem endlosen Grasdschungel zu befinden. Den Weg über Anklam kannst du auch abkürzen und in Kamp mit der Fähre direkt auf die Insel Usedom übersetzen. Dort angekommen, stellt sich an den Kaiserbädern mit ihrer bürgerlichen Architektur und mit den weiten Stränden endgültig ein Inselgefühl ein.

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Über kurz oder lang - auf zur Insel Usedom: 53.778746, 13.867235
Das Anklamer Stadtbruch - Deutschlands größter Moorwald: 53.816667, 13.866667
Die Eisenbahnhubbrücke in Karnin – Traum von Mobilität: 53.843502, 13.855728
Stolpe - ein Schloss mit widersprüchlichen Linien: 53.867649, 13.990610
Zu Besuch beim Europäischen Wildrind - dem Wisent: 53.889849, 14.043317
Oder-Neiße-Radweh: Anreise und Abreise: 53.949570, 14.169123
Steilküste am Achterland: 53.983853, 14.124641
Uwes Fischerhütte: 53.938330, 14.194310
Zuhause im Kaiserbad – ein Mittsommermorgen in Ahlbeck: 53.941184, 14.195280
Sonne und Schnee im Weinladen Ahlbeck: 53.942252, 14.189442
Die Promenade der Kaiserbäder: 53.968255, 14.150562
Morgens auf der Seebrücke Ahlbeck: 53.943256, 14.191589
Eine Radtour mit Lyonel Feininger: 53.943635, 14.137774
Heringsdorfs schöne Wege zum Meer: 53.952740, 14.173093

Hinweis: Tipps deiner Scouts zum Ausgangsort dieses Streckenabschnitts findest du im Abschnitt vorher – dessen Endpunkt.

Eine Radtour mit Lyonel Feininger auf Usedom

Als der Maler Lyonel Feininger im Mai 1908 das erste Mal auf die Insel Usedom kommt, sucht er die Abwechslung vom touristisch neu entdeckten Glowe auf Rügen. In unzähligen Naturskizzen hielt er seine Eindrücke von der Insel fest. Diejenigen Malorte, die zweifelsfrei identifiziert werden konnten, wurden in einer 66 Kilometer langen Radtour zusammen gefasst.

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