Streckenabschnitt ...

Von Zittau nach Görlitz

Ab Zittau siehst du die ersten Anzeichen des Bergbaus in der Region Lausitz bis hinauf nach Frankfurt (Oder). Der Olbersdorfer See zwischen dem Zittauer Gebirge und Zittau ist ein solches Beispiel einer ehemaligen Tagebaugrube. Hinter Zittau wird es aber erst noch mal beschaulich: Der Oder-Neiße-Radweg führt durch das enge Neißetal zum Kloster St. Marienthal. Zeitweise ist dieser Wegabschnitt gesperrt, da Hochwasser immer wieder Reparaturen erforderlich machen. Die Umfahrung ist aber gut ausgeschildert. Hinter St. Marienthal geht es weiter zur schönen Stadt Görlitz mit ihrem mittelalterlichen Flair und ihrem polnischen Gegenüber Zgorzelec. Für beide Teile der Doppelstadt unbedingt Zeit zur Besichtigung einplanen.

Streckenabschnitt 2: Zittau » Ostritz » Hagenwerder » Görlitz

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Gärten im Kloster St. Marienthal: 50.998286, 14.926600
Ein Wein am Fluss – die Dreiradenmühle in Görlitz: 51.158038, 14.994922
Die Altstadt Görlitz und das »Heilige Grab«: 51.158643, 14.982772
Angezählt und abgenagt – die Spuren des Tagebaus: 51.067569, 14.957976
Alte Flachsspinnerei - übernachten in altem Industrieambiente: 50.953728, 14.892998
Ausweichroute bei Hochwasser zwischen Zittau und Görlitz: 51.049930, 14.905057
Übernachten in der Zisterzienserinnenabtei Klosterstift St. Marienthal: 50.997452, 14.924530
Oder-Neiße-Radweg: Anreise und Abreise: 50.904215, 14.805791

Hinweis: Tipps deiner Scouts für Zittau, dem Ausgangsort dieses Streckenabschnitts, findest du im Abschnitt vorher – dessen Endpunkt.

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