Reformation Menschen & Meinungen

Menschen & Meinungen

Mitteldeutschland ist eine Region im Umbruch – gestern, heute und morgen. Veränderungen werden von Menschen getragen. Unsere Scouts spüren sie auf und unterhalten sich mit ihnen. In kurzen Interviews oder Portraits stellen wir in dieser Rubrik Menschen vor, deren Leben und Tun mit der Reformation oder ihrer Geschichte und ihren Werten verknüpft sind. Auf die eine oder andere Weise – offensichtlich oder untergründig. Diese Menschen stehen für Orte in Mitteldeutschland, die du auf deinen Reisen durch die Region besuchen kannst.

Hier präsentieren unsere Scouts Orte der Inspiration und der Erinnerung, Orte der Entspannung und Beobachtung, Orte der Diskussion und des Austausches – gestaltet von Menschen.

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Raum für Veränderung – die Philippuskirche Leipzig: 51.331936, 12.329374
Ein Ort der Kraft – Übernachtung im historischen Bahnhof 1841 in Dessau-Roßlau: 51.884200, 12.237620
Von Pilgern und Gewölben im Gasthaus St. Martin in Heiligenstadt: 51.377377, 10.135026
Wo einst die reformatorischen Fetzen flogen: Das Neue Rathaus : 51.335042, 12.371318
Bildung für alle in den Franckeschen Stiftungen: 51.478080, 11.970946
Schlichtheit auf Augenhöhe - die Brüdergemeine in Niesky: 51.293290, 14.821800
Frau Doktor Luther: 51.866090, 12.643540
Der weite Weg des Christus-Pavillon im Kloster Volkenroda: 51.250860, 10.568719
Und gegenüber ist die Thesentür: 51.866260, 12.638210
Mein Herr Käthe im Schwarzen Kloster: 51.864530, 12.652530
Die Bäckerei Henze gegenüber dem Melanchthonhaus: 51.865253, 12.649133
: 51.844430, 12.422130
Nietzsche-Haus: 51.151820, 11.808927
Bewegtes Wasser im Taufbrunnen der St. Petri Kirche in Eisleben: 51.526367, 11.549266
Der Kalif Storch – anders ausgehen in Erfurt: 50.974520, 11.048075
Wege und Wendungen der Reformation – St. Michael im Zentrum von Jena: 50.929021, 11.587634
Das Herderzentrum: 50.981160, 11.328950
Wurzeln und Flügel - eine Reise zu den eigenen Werten in Torgau: 51.559630, 13.005830
Stadtkirche St. Marien - wie hat Katharina von Bora es hierher geschafft?: 51.560131, 13.005962
Paradiesisch Musizieren im Foyer der Evangelischen Hochschule Dresden: 51.052206, 13.760677
St. Afra - Sächsische Bildungspolitik in vier Jahrhunderten: 51.163778, 13.468333
Heilung und Bildung im Klostergarten: 51.174746, 13.457630
Von Meißen nach Salt Lake City: 51.165858, 13.478925
Schweigegang auf dem Heimweg zum Gottesacker: 51.290164, 14.823140
Die Reformation im städtischen Alltag Südbrandenburgs: 51.691767, 13.235065
Kammerspiele Treuenbrietzen – eine Bühne für neue Ideen: 52.095335, 12.866039
Was ein Gottesdienst in Muttersprache bedeutet – die wendisch-deutsche Doppelkirche in Vetschau: 51.783633, 14.072486
Schuld war die Reformation - das Nietzsche-Haus in Naumburg: 51.150150, 11.812485

Abellio bringt dich zu den Orten der Reformation in Mitteldeutschland. Das Bahnunternehmen verbindet kleine und große Städte in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt.

Heilung und Bildung im Klostergarten

Samuel Hahnemann, ein Sohn der Stadt Meißen war Begründer der Homöopathie. Ein Meißner Verein pflegt sein Andenken im Hahnemannzentrum auf vielfältige Weise. In den Überresten einer mittelalterlichen Klosteranlage die immer weiter restauriert wird befindet sich ein wunderschöner Apothekergarten. In diesem Ambiente finden Seminare zu Gesundheits- und Umweltthemen aber auch Kulturveranstaltungen statt.

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Was ein Gottesdienst in Muttersprache bedeutet – die wendisch-deutsche Doppelkirche in Vetschau

Bis ins 17. Jahrhundert war das Gebiet um Vetschau in der brandenburgischen Niederlausitz vorrangig von Wenden bewohnt. Nach dem Dreißigjährigen Krieg begann das schrittweise Zurückdrängen der slawischen Kultur in der Region. Die Doppelkirche entstand, verbunden durch die Sakristei. Wand an Wand wurden auf der einen Seite die Gottesdienste in Deutsch, auf der anderen in Wendisch abgehalten.

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