Geschichte

Geschichte

Eine Stadt lebt von und mit ihrer ureigenen Geschichte und lässt sich ohne historische Einblicke nur schwer verstehen. Die aktuelle Situation in Dresden spielt dabei ebenso eine Rolle, wie die alten und neueren Zäsuren in der Stadtgeschichte. Hier erfährst du, welche Personen und Ereignisse Dresden nachhaltig beeinflusst haben und welche Zeugnisse der Stadtgeschichte es außer den weltbekannten Bauwerken und Museen noch gibt.

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Ein Riecher für das Schöne

Kurfürst August der Starke ist ein Synonym für Dresden. Er steht für die Stadt und die Stadt ist sein Groupie. Als Goldener Reiter steht er als Reiterstandbild verewigt auf der Neustädter Elbseite und schaut huldvoll auf die Touristen und seine »Untertanen«, wohl wissend das er mit den Legenden um seine Person und den von ihm gesammelten Kulturschätzen in den Museen der Stadt für immer unsterblich ist.

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Musikalische Vielfalt – die Dresdner Philharmonie

ScottyScout Tipp: Die Dresdner Philharmonie ist eine musikalische Institution in der Stadt. Die Heimstätte des Orchesters, der »Kulturpalast« wird bis 2017 umgebaut. Deshalb spielen die Musiker um Chefdirigent Michael Sanderling ihr vielfältiges Repertoire – klassische oder romantische Konzerte, zeitgenössische Musik oder Konzerte für Kinder – an anderen geschichtsträchtigen Orten in Dresden.

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Ein Hauch von Orient

Nicht weit von der Elbe entfernt erhebt sich mit über sechzig Metern ein imposantes Gebäude mit einer großen orientalischen Kuppel und einem Turm, der einem Minarett ähnelt. Im barocken Dresden überrascht solche Architektur. Aber vielleicht war das ja gerade die Absicht von Hugo Ziets, als er sich entschloss, 1908 seine Tabakfabrik in Dresden zu errichten.

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Filmstadt Dresden?

Ein paar Multiplexe und für die Kulturinteressierten ein Programmkino? Nein, die Kultur des Filmschauens unterscheidet sich in Dresden von anderen Städten. Für mich als regelmäßigen Kinogänger ist das wundervoll, denn die Stadt ist von unabhängigen Filmtheatern geprägt und hat dazu noch eine spannende Kinogeschichte. Zu spüren und zu sehen ist das zum Beispiel, in der Schauburg.

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Aus »Neu« mach »Alt« und andersherum

Ein Stadtspaziergang über 4 Kilometer durch zwei grundverschiedene Stadtgebiete links und rechts der Elbe. Die Stadtteilnamen in Dresden sind etwas verwirrend, denn architektonisch stehen die Namen »Neustadt« und »Altstadt« nicht für das was man eigentlich an Bausubstanz erwartet. Ein Blick in die Geschichte der Stadt und das aktuelle Baugeschehen löst das Rätsel auf.

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Ode an die Gustel

In einem Schankgut in Blasewitz, in das Friedrich Schiller öfter einkehrte, wurde er von einer jungen Frau bedient, die ihm regelmäßig seine Milch servierte: Johanne Justine Renner — Kosename: Gustel. Schiller muss von ihrer anmutigen Erscheinung sehr angetan gewesen sein, denn er erwähnte sie in einem seiner Werke.

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Alles in Butter

Im Jahr 1491 sendet Papst Innozenz VIII ein Schreiben nach Dresden, das als »Butterbrief« in die sächsische Backgeschichte eingehen sollte. Darin erlaubte er, für das beliebte Weihnachtsgebäck, den Christstollen, künftig richtige Butter als Zutat zu verwenden.

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Real Fiction – ein literarischer Stadtspaziergang

Albrecht Hoch ist Historiker und Stadtführer in Dresden. Als wirklicher 68er wuchs er in seiner Geburtsstadt im Sozialismus auf. Seit 2008 bietet er einen literarischen Rundgang auf den Spuren eines Schriftstellers und Altersgenossen durch Dresden Loschwitz an. Den Dresdner Semmeln folgend, führt er durch seinen heimatlichen Stadtbezirk und auch ein bisschen durch sein eigenes Leben.

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Die Dicke und die Dünne

Wie eine Glucke brütet die Dresdner Frauenkirche über dem historischen Stadtkern. Nur wenige hundert Meter entfernt ragt der grazile Turm der katholischen Hofkirche in den Himmel. Zwei Gotteshäuser, die architektonisch nicht unterschiedlicher sein könnten und die doch eng verbunden sind mit der religiösen Berg- und Talfahrt Dresdens.

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