Streckenabschnitt ...

Von Frankfurt (Oder) nach Hohenwutzen

Dieser Abschnitt des Oder-Neiße-Radwegs ist etwas ganz Besonderes, sowohl landschaftlich als auch kulturell und geschichtlich. Der Hauptteil des Weges führt durch das 60 Kilometer lange Oderbruch, eine Niederung mit sehr fruchtbarem Boden. Darauf hatte schon Friedrich der Große ein besonderes Auge zur Erschließung für die Ernährung der Bevölkerung geworfen. So ließ er das Sumpfgebiet kurzerhand von holländischen Experten trocken legen. Lange davor wurde im Mittelalter die Region von den Templern und Johannitern erschlossen. Und hier fand eine der Hauptschlachten im Zweiten Weltkrieg vor der Einnahme Berlins statt. Heute finden sich im Oderbruch viele alte versteckte Gehöfte, die von Stadtflüchtigen wieder in Stand gesetzt werden.

Streckenabschnitt Frankfurt (Oder) » Lebus » Kostrzyn (Küstrin) » Hohenwutzen

Hinweis: Tipps deiner Scouts für Frankfurt (Oder), dem Ausgangsort dieses Streckenabschnitts, findest du im Abschnitt vorher – dessen Endpunkt.

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Alternativroute durch Dünen und Denkmäler – die Oder auf der polnischen Seite zwischen Küstrin und Hohenwutzen

Entlang des Abschnitts des Oder-Neiße-Radwegs zwischen Kostrzyn (Küstrin) und Hohenwutzen liegt Siekierki (Zänkerisch). Auf der polnischen Seite der Oder erfährt man viel über die alte und neue Geschichte der Grenzregion zwischen Polen und Deutschland. Die 58 Kilometer lange Strecke ist außerdem landschaftlich eine schöne Abwechslung zum Oderbruch.

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Zu den ersten Siedlern im Oderbruch zwischen Groß Neuendorf und Hohenwutzen

Auf der 58 Kilometer langen Strecke durch das Oderbruch über Neulietzegöricke und Altranft, fährst durch die ältesten Ansiedlungen im Oderbruch. Dort, wo vorher Malaria in den Sümpfen herrschte, ließ Friedrich der Große das Land trockenlegen, heute queren hier Kanäle und Obstbaumalleen intensiv genutzte Landwirtschaftsflächen.

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