Geschichte

Geschichte

Jeder Streckenabschnitt, jeder Ort entlang der Route hat seine ureigene Geschichte. Das Leben der dort Ansässigen, architektonische und kulturelle Besonderheiten lassen sich ohne historische Einblicke nur schwer verstehen. Unsere Scouts führen durch die oft verschlungen Wege und Orte der Geschichte Grenzland von Deutschland, Tschechien und Polen.

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Tal der Liebe – ein romantischer Park und seine nationalistische Überformung

Von der Erdölraffinerie-Stadt Schwedt ist es nur eine gute halbe Stunde bis ins »Tal der Liebe« (Dolina Miłości) jenseits der Oder, drei Kilometer südlich von Krajnik Dolny (Niederkränig). Es bietet waldschattige Spazierwege über Schluchten und Fließe, 150 Jahre alte Bäume und weite Ausblicke auf das Untere Odertal.

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Alternativroute durch Dünen und Denkmäler – die Oder auf der polnischen Seite zwischen Küstrin und Hohenwutzen

Entlang des Abschnitts des Oder-Neiße-Radwegs zwischen Kostrzyn (Küstrin) und Hohenwutzen liegt Siekierki (Zänkerisch). Auf der polnischen Seite der Oder erfährt man viel über die alte und neue Geschichte der Grenzregion zwischen Polen und Deutschland. Die 58 Kilometer lange Strecke ist außerdem landschaftlich eine schöne Abwechslung zum Oderbruch.

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Zu den ersten Siedlern im Oderbruch zwischen Groß Neuendorf und Hohenwutzen

Auf der 58 Kilometer langen Strecke durch das Oderbruch über Neulietzegöricke und Altranft, fährst durch die ältesten Ansiedlungen im Oderbruch. Dort, wo vorher Malaria in den Sümpfen herrschte, ließ Friedrich der Große das Land trockenlegen, heute queren hier Kanäle und Obstbaumalleen intensiv genutzte Landwirtschaftsflächen.

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