Andrea Rohrberg

Andrea Rohrberg

Für Kurzentschlossene – Zubringer zum nördlichen Teil des Oder-Neiße-Radwegs

Es muss ja nicht immer der ganze Flussradweg sein. Brandenburger und Berliner können auch für ein verlängertes Wochenende den Oder-Neiße-Radweg befahren. Als zwei- oder dreitägige Rundtour kommt man bis Penkun und zurück. Eine gute Möglichkeit für einen solchen Tourstart bietet Bad Freienwalde. Das Städtchen ist mit dem Zug gut zu erreichen und die Anfahrt zum Oder-Neiße-Radweg nur neun Kilometer lang.

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Alternativroute durch Dünen und Denkmäler – die Oder auf der polnischen Seite zwischen Küstrin und Hohenwutzen

Entlang des Abschnitts des Oder-Neiße-Radwegs zwischen Kostrzyn (Küstrin) und Hohenwutzen liegt Siekierki (Zänkerisch). Auf der polnischen Seite der Oder erfährt man viel über die alte und neue Geschichte der Grenzregion zwischen Polen und Deutschland. Die 58 Kilometer lange Strecke ist außerdem landschaftlich eine schöne Abwechslung zum Oderbruch.

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Alternativroute – Felsformationen pur im Zittauer Gebirge

»Deutschlands kleinstes Mittelgebirge« — so preist sich die Region südlich von Zittau, das Zittauer Gebirge, den Besuchern an. Und hält ihr Versprechen. Hier wechselt man kurz hintereinander von kleinen Tälern über (niedrige) Pässe in Panoramen mit steil abfallenden Felsformationen. Eine 25 Kilometer lange abwechslungsreiche Alternativroute.

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Polen im Urlaub – von Wolin (Wollin) nach Świnoujście (Swinemünde)

Diese 45 Kilometer lange Etappe hat es in sich. Die Strecke von Wolin (Wollin) über Świnoujście (Swinemünde) nach Ahlbeck verläuft zum großen Teil auf unbefestigten Sand- und Waldwegen. Diese führen durch ein sehr schönes, abwechslungsreiches und geschichtlich interessantes Gebiet Nordpolens sowie durch »den« Urlaubsort an der polnischen Ostsee: Międzyzdroje (Misdroy).

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