Andrea Rohrberg
Für Kurzentschlossene – Zubringer zum nördlichen Teil des Oder-Neiße-Radwegs
Es muss ja nicht immer der ganze Flussradweg sein. Brandenburger und Berliner können auch für ein verlängertes Wochenende den Oder-Neiße-Radweg befahren. Als zwei- oder dreitägige Rundtour kommt man bis Penkun und zurück. Eine gute Möglichkeit für einen solchen Tourstart bietet Bad Freienwalde. Das Städtchen ist mit dem Zug gut zu erreichen und die Anfahrt zum Oder-Neiße-Radweg nur neun Kilometer lang.
mehr lesenÜbernachten in der Zisterzienserinnenabtei Klosterstift St. Marienthal
Ein idealer Ort, um ein paar besinnliche Stunden zu verbringen und einen tieferen Einblick in das Klosterleben zu bekommen ist das Kloster St. Marienthal in Ostritz, dass seit 1235 bis heute ununterbrochen besteht. Das barocke Gebäudeensemble liegt am Ende eines eng geschnittenen Abschnitts des Neißetals hinter Zittau.
mehr lesenÜber kurz oder lang – auf zur Insel Usedom
Auf halber Strecke zwischen Ueckermünde und Usedom gibt es die Möglichkeit, mit der Fähre den direkten Weg zur Insel zu nehmen und sich die 35 Kilometer durch das Tal der Peenemündung über Anklam zu sparen.
mehr lesenAlternativroute durch Dünen und Denkmäler – die Oder auf der polnischen Seite zwischen Küstrin und Hohenwutzen
Entlang des Abschnitts des Oder-Neiße-Radwegs zwischen Kostrzyn (Küstrin) und Hohenwutzen liegt Siekierki (Zänkerisch). Auf der polnischen Seite der Oder erfährt man viel über die alte und neue Geschichte der Grenzregion zwischen Polen und Deutschland. Die 58 Kilometer lange Strecke ist außerdem landschaftlich eine schöne Abwechslung zum Oderbruch.
mehr lesenÜbernachtung im Baumhaus – Kulturinsel Einsiedel
»Große verrückte Sachen aus Holz« — diese Beschreibung trifft die Kulturinsel Einsiedel ganz gut. Dazu noch eine ordentliche Portion Farbe und fertig ist ein Reich der Fantasie (nicht nur für Kinder) direkt an der Neiße. Ein besonderer Ort zum Übernachten, Essen und zum Spielen.
mehr lesenVerpflegung im KunstKiosk in »Pampsee«
Barbara Caveng hat im Rahmen eines urbanen Kunstprojektes in der Gemeinde Blankensee den KunstKiosk geschaffen, von den lokalen Bewohnern liebevoll »KuKi« genannt. Er ist Infopunkt und Kommunikationsplattform und verbindet die Dörfer Blankensee und Pampow, auch namentlich. Der Projektname lautet KunstKiosk »Pampsee«.
mehr lesenCaspar David Friedrich und die Klosterruine in Oybin
Fährt man von Jonsdorf aus über den Pass nach Oybin, fällt schon von weitem die Burgruine und alte Klosterkirche oberhalb von Oybin auf. Sie diente bereits romantischen Malern und Schriftgelehrten als Motiv und Inspiration.
mehr lesenZittau – eine Stadt im langsamen Wandel im Dreiländereck
Spurensuche im Dreiländereck: Einst war Zittau eine wohlhabende Stadt, strategisch bestens an Handelsrouten angebunden. Hilft dieser historische Fakt, der Stadt am östlichen Ende von Deutschland, abermals in einem geeinten Europa?
mehr lesenAlternativroute zwischen Mescherin und Tantow durch das Salveytal
Ein malerisches Tal, ein Fluss prägt die Landschaft und mitten drin steht die 3. Salvey-Mühle. In dem lebendigen Technikdenkmal im Salveytal gibt es ein kleines Museum und Übernachtungsmöglichkeiten. Dafür lohnen sich die 8 Kilometer Umweg.
mehr lesenNoch ein Puzzlestück der Neumark – Słonsk (Sonnenburg)
Anfang des 19. Jahrhunderts verpasste der bekannte Architekt Schinkel der Johanniterkirche in Słonsk den markanten Turm, der in der Neumark Orientierung bietet in der ansonsten flachen Gegend rund um den Nationalpark Warthemündung.
mehr lesenDas Anklamer Stadtbruch – Deutschlands größter Moorwald
Der Radweg führt zwischen Ueckermünde und Anklam durch eine gespenstische Landschaft. Das Anklamer Stadtbruch ist Deutschlands größter Moorwald und ein Nistplatz für Kormorane.
mehr lesenAusweichroute bei Hochwasser zwischen Zittau und Görlitz
Es gibt Zeiten, in denen Hochwasser ziemlich wahrscheinlich ist, wie im Frühjahr. Wegen des teilweise engen Neißetals zwischen Zittau und Görlitz kann es vorkommen, dass man eine alternative Route zum Radfahren wählen muss, beispielsweise die 33 Kilometer lange Strecke um den Berzdorfer See.
mehr lesenÜbernachten im Heuhotel in Bad Freienwalde
Im »Haus der Naturpflege« in Bad Freienwalde kannst man sowohl in Gästezimmern als auch günstiger im Heu übernachten. Ab 10 Euro pro Nacht bekommt auf einem »Ballen« ein warmes Plätzchen mit Dusche.
mehr lesenAlternativroute – Felsformationen pur im Zittauer Gebirge
»Deutschlands kleinstes Mittelgebirge« — so preist sich die Region südlich von Zittau, das Zittauer Gebirge, den Besuchern an. Und hält ihr Versprechen. Hier wechselt man kurz hintereinander von kleinen Tälern über (niedrige) Pässe in Panoramen mit steil abfallenden Felsformationen. Eine 25 Kilometer lange abwechslungsreiche Alternativroute.
mehr lesenEin Abstecher zum Nationalpark Warthemündung
Der Europäische Radwanderweg R1 kreuzt den Oder-Neiße-Radweg bei Küsterin. Von hier aus lohnt ein Abstecher nach Polen in den »Nationalpark Warthemündung« und nach Słonsk (ca. 60 km Hin- und Rückweg).
mehr lesenWikingerstadt Wolin (Wollin)
Gegründet im 8. Jahrhundert entwickelte sich die Stadt Wolin (Wollin) von einem unbedeutendem slawischen Fischerdorf zu einer mächtigen Handelsmetropole. Dann kamen die Wikinger und die Stadt an der Odermündung verlor ihren Status. Relikte dieser Zeit finden sich überall im Stadtbild, unter anderem auch der Nachbau eines Wikingerdorfes.
mehr lesenAppartements unter den Nussbäumen in Wolin (Wollin)
In Wolin (Wollin) gibt es neben einem Campingplatz auch eine private Pension mitten im Ort, die »Appartments unter den Nussbäumen«. Die Besitzerin spricht zwar kaum deutsch oder englisch ist aber sehr freundlich und hilfsbereit.
mehr lesenDie Odermündung – von Szczecin (Stettin) nach Stepnica (Stepenitz)
Auch wenn der Weg raus aus der Stadt Szczecin nicht die Schönheit in Person ist – er hat eine ganz eigene Ästhetik mit alten Hafengebäuden, Graffiti und Ausfallstraßen. Den Großteil des 60 Kilometer langen Abschnitts fährt man jedoch durch eine weite Landschaft mit kleinen Dörfern auf ruhigen Landstraßen.
mehr lesenÜbernachtung im historischen Zirkuswagen im Oderbruch
Kienitz im Oderbruch. Und plötzlich stehen da ein paar schöne alte Zirkuswagen. Halbrunde Fenster, dunkles Holz mit ein paar farbigen Akzenten. Willkommen im »Uferloos«, einer außergewöhnlichen Übernachtungsmöglichkeit für Reise.
mehr lesenPolen im Urlaub – von Wolin (Wollin) nach Świnoujście (Swinemünde)
Diese 45 Kilometer lange Etappe hat es in sich. Die Strecke von Wolin (Wollin) über Świnoujście (Swinemünde) nach Ahlbeck verläuft zum großen Teil auf unbefestigten Sand- und Waldwegen. Diese führen durch ein sehr schönes, abwechslungsreiches und geschichtlich interessantes Gebiet Nordpolens sowie durch »den« Urlaubsort an der polnischen Ostsee: Międzyzdroje (Misdroy).
mehr lesenAlternativroute von Guben nach Frankfurt (Oder) auf der polnischen Seite
Die ca. 80 Kilometer lange Alternativroute entlang von Neiße und Oder ist einer der landschaftlich schönsten Wegabschnitte auf der polnischen Seite. In den Dörfern an den wenig befahrenen Straßen und Wegen trifft man Land und Leute und kann ganz entspannt einkaufen.
mehr lesenVerschwundene Orte in der Lausitz
Der umfangreiche Tagebau im Lausitzer Braunkohlerevier trug seinen Teil zur Entwurzelung ganzer Bevölkerungsgruppen bei. Komplette Ortschaften fielen den riesigen Schaufelradbaggern zum Opfer. Dazu lohnt ein Besuch im „Archiv verschwundener Orte“ in Forst.
mehr lesenÜbernachten rund um Ueckermünde
Kaum erreicht man das Wasser, sei es nun die Ostsee, oder das ausladende Stettiner Haff, mehren sich die Übernachtungsmöglichkeiten. Zum ersten Mal seit Langem hat man wieder die »Qual der Wahl«.
mehr lesenAuthentisch polnische Küche im Delta in Słubice
In dem familienbetriebene Restaurant bekommt man typisch polnische Gerichte, die alle selbst im Hause zubereitet werden. Auch die Pierogi werden eigenhändig vor Ort hergestellt, ein Grund warum selbst die Einheimischen die handgemachten Teigtaschen so mögen.
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