Andrea Rohrberg
Ein pensioniertes Eisenhüttenwerk lädt ein – der Landschaftspark Duisburg-Nord
Die Sonne steht tief über dem Duisburger Landschaftspark. Scharf zeichnen sich die Silhouetten historischer Schornsteine und Industriegebäude vom Himmel ab. Bei einer Fackelführung durch das Gelände offenbaren sich ganz andere Ansichten als bei Tag.
mehr lesenEin verschüttetes Dorf, Koks und der Rhein – auf dem Alsumer Berg im Duisburger Norden
Der Alsumer Berg im Duisburger Norden ist eine bewaldete Anhöhe mit einer traurigen Geschichte: Das Dorf Alsum wurde erst überflutet, dann im Krieg zerstört und schließlich drohte der Ort im Boden zu versinken. Heute hat man von dort einen fabelhaften Rundumblick über das Ruhrgebiet.
mehr lesenHeiliges Quellwasser und zahmes Borstenvieh – ein Spaziergang durch den Duisburger Stadtwald
Freunde wollen uns heute den Duisburger Stadtwald und seine Geheimnisse zeigen. Eines davon, der Heilige Brunnen, hat seinen Ursprung vor über 3.000 Jahren, als dort noch eine Gottheit gewohnt haben soll.
mehr lesenRollen, gucken und genießen auf der Nordbahntrasse in Wuppertal
Immer mehr Bahntrassen werden zu Fahrradwegen umgebaut. Seit einigen Jahren haben wir so eine Piste auch mitten in Wuppertal – die Nordbahntrasse. Wir haben lange darauf gewartet, dass dieses Mammutprojekt fertig wird.
mehr lesenWo Mufflon und Hahn sich Gute Nacht sagen – der Bergerhof in der Elfringhauser Schweiz
Die Elfringhauser Schweiz ist ein naturbelassenes Naherholungsgebiet im Bergischen zwischen Essen und Wuppertal. Die kleinen Bauernhöfe liegen versteckt zwischen Hügeln, wie von Landschaftsmalern ins Bild getupft. Der Bergerhof ist ein toller Ausgangspunkt für Ausflüge mit der Familie und Gelegenheit für den Einkauf von regionalen Produkten.
mehr lesenEin Park mit rosarotem Sahnehäubchen – die Hardt in Wuppertal-Elberfeld
Parks in anderen Städten wie in Berlin, London, New York – wer würde Wuppertal nicht mit diesen Weltstars in eine Reihe stellen? – sind ebenerdig, leicht zu erreichen, leicht mit dem Fahrrad zu befahren, leicht zu vermessen. Die Hardt in Wuppertal ist anders.
mehr lesenZwischen Mammutbäumen und Esskastanien – Wuppertaler Rundwanderweg Etappe 4
Sind das da drüben Mammutbäume? Die Etappe 4 des Wuppertaler Rundwanderwegs führt durch das Arboretum Burgholz. Hier wachsen neben einheimischen auch nordamerikanische Baumarten – Überraschungen nicht nur Baumliebhaber
mehr lesenEine Spätsommerwanderung in der Urdenbacher Kämpe
Im Süden Düsseldorfs befindet sich eine der letzten regelmäßig überfluteten Auengebiete in Nordrhein-Westfalen, die Urdenbacher Kämpe. Eine idyllische Landschaft mit Heu- und Streuobstwiesen, dichten Auwäldern und einem verwunschenen Altrheinarm. Im Spätsommer, wenn die Früchte an den Bäumen reifen ist es hier besonders schön.
mehr lesenZum Horizontobservatorium auf der Halde Hoheward
Die Halde Hoheward ist eine markante Landmarke im Ruhrgebiet. Das Freizeitareal ist ausgestattet mit einem dichten Wegenetz. Auf dem Dach der Halde thronen eine Sonnenuhr und ein Horizontobservatorium – ein Ort mit viel Magie und grandiosem Fernblick inklusive.
mehr lesenFarbenfroh und friedlich – der Rosengarten von Fort X in Köln
Mitten in Köln thront ein Rosengarten auf dem Dach eines alten preußischen Forts. Ursprünglich als Verteidigungsanlage errichtet, ist das Bauwerk heute ein Ort der Stille und der Abgeschiedenheit.
mehr lesenSchiefer, Stein und Forellen – ein Ausflug nach Wuppertal-Beyenburg
Wenn wir dann nach Beyenburg reinradeln, komme ich mir jedes Mal vor, als wäre ich durch einen verwunschenen Vorhang in eine kleine Zauberwelt aus einer vergangenen Zeit gerutscht. Die Altstadt am Stausee – ein wahres Postkartenmotiv.
mehr lesenDer katholische Orden im Wasserschloss – Haus Assen am Rande des Münsterlandes
So habe ich mir immer Hogwarts in Harry Potter vorgestellt. Das Wasserschloss heißt Haus Assen und seine ältesten Teile gehen zurück auf das vierzehnte Jahrhundert. Die Ordensgemeinschaft »Diener Jesu und Mariens« (SJM) besitzt das Wasserschloss seit 1997 und öffnet das Haus regelmäßig für Interessierte.
mehr lesenDas Hermannsdenkmal bei Detmold im Teutoburger Wald
Wenn ich aus dem Fenster schaue, glaube ich immer, dass er mir zuwinkt, weil er mit seinem Schwert über den Teutoburger Wald hinausragt. Gott sei Dank habe ich nur die friedliche Hälfte seiner Existenz miterlebt, einen freundlichen Mann, der die vielen Touristen aus aller Welt schon von weit her begrüßt.
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