Andrea Rohrberg
Woher kommt der »Weiße Hirsch«?
Jeder Dresdner kennt den »Weißen Hirsch«. Dieses Tier ist zwar nicht das Wappentier der Stadt, aber Namensgeber eines bekannten und mondänen Stadtteils auf der rechten Seite der Elbe. Per Standseilbahn fährt man in ein »literarisches« und aus der Zeit gefallenes Viertel, das seinen Namen einem Wirtshaus zu verdanken hat.
mehr lesenpost mortem: »Tempo-Fritz« – der Kultimbiss am Dresdner Neumarkt
Ein Nachruf: Fritz Skarbovskis Imbiss war ein Original. Seit Dezember 1999 stand er täglich auf dem Neumarkt mit seinem roten Tempo-Mobil, einem der originellsten Imbisswagen in Dresden.
mehr lesenDie gestohlene Galerie – Ukradena Gallery
Wer ungewöhnliche Dinge, abseits des Mainstreams bevorzugt, ist in der Ukradena Gallery gut aufgehoben. Zur regelmäßigen Vernissage an der kleinsten Galerie Dresdens ist es sehr leicht mit Dresdner Künstlern, Einheimischen und Kunstliebhabern in Kontakt zu kommen.
mehr lesenDie Dicke und die Dünne
Wie eine Glucke brütet die Dresdner Frauenkirche über dem historischen Stadtkern. Nur wenige hundert Meter entfernt ragt der grazile Turm der katholischen Hofkirche in den Himmel. Zwei Gotteshäuser, die architektonisch nicht unterschiedlicher sein könnten und die doch eng verbunden sind mit der religiösen Berg- und Talfahrt Dresdens.
mehr lesenVon Wachwitz nach Loschwitz – Weinberge und Villen über der Stadt
Umsäumt von gemütlichen Winzerhäusern geht es bei diesem 4 Kilometer langen Spaziergang vom Dresdner Stadtteil Wachwitz nach Loschwitz. Man hat nicht das Gefühl in einer Stadt zu sein. Ganz besonders an heißen Tagen, wenn im Stadtzentrum die Luft kocht, ist es in dieser Ecke von Dresden angenehm kühl.
mehr lesenEinkaufen und Tee trinken – die Kunsthofpassage
Kunst soll ja bei so allerhand helfen. Bei der Gestaltung von Einkaufspassagen zum Beispiel. Das gelingt mal mehr, mal weniger. Häufig haben solche Ansätze einen Hang zum Kitsch. Die Kunsthofpassage ist da wohltuend anders.
mehr lesenDer Große Garten – ein Park in dem man die Stadt vergisst
Einmal am Tag brauche ich etwas Grünes um mich herum. Das ist in den Innenstädten nicht immer einfach zu finden. Im Zentrum steht an heißen Sommertagen schnell mal die Luft. Dann finde ich mein »Grün« in Dresden im Großen Garten.
mehr lesenMusik an einem lauen Sommerabend in der »Jungen Garde«
Wenn es so richtig schön warm ist, dann sind die Open Air Konzerte in der »Jungen Garde« im südöstlichen Teil des Großen Gartens genau das Richtige — nicht nur für Besitzer einer Karte. Die Wiesen rings um die Freilichtbühne laden dazu ein, sich mit einem Picknick und einem Bier niederzulassen und der Musik zu lauschen.
mehr lesenEin ruhiger Platz im Staudengarten
Der Staudengarten, etwas nördlich des Palais im Großen Garten gelegen, ist ein besonderer Ort in diesem eher blumenarmen Park. Die farbenprächtigen Blumenrabatten sind eine Augenweide, perfekt um sich auf die Wiese zu legen oder um einfach mal die Beine hochzulegen. Hier findet man Studentinnen und Studenten, die in dicken Büchern schmökern, ebenso wie alle anderen Altersgruppen.
mehr lesenBrunch und mehr im Raskolnikoff in der Neustadt
Von außen fällt das »Raskolnikoff« mit seiner Mischung aus morbidem Charme und gehegtem Verfall auf. So sahen nach der Wende viele Häuser in der äußeren Neustadt aus. Bis man die ersten Schritte durch die Eingangstür des Restaurants macht. Ein gemütlicher Innenraum empfängt die Besucher.
mehr lesenDer morbide Charme der Stadt im Asisi Panometer
Wechselnde Panoramabilder zur Stadt in einem besonderen architektonischen Ambiente: Egal ob Barock oder die Atmosphäre in Dresden um 1945 – der Besuch im Asisi Panometer in Dresden Reick ist eine Abwechslung zum Stadtspaziergang oder für Schlechtwettertage.
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