Kompass

Fläming

Im Fläming erheben sich die »Berge« fast 200 Meter hoch. Auch vom Gipfel aus siehst du oftmals keinen einzigen See. Dafür liebevoll sanierte Dörfchen, blühende Gärten und echte, massive Burgen. Und natürlich die endlosen Feuchtwiesen der Elbtalaue. Hier sieht die Landschaft bei jedem Licht und zu jeder Jahreszeit anders und spektakulär aus. Und auch die »Gäste« wechseln ständig. Während die einen hier brüten, fressen die anderen sich Speck für den langen Flug gen Süden an. Und wieder andere kommen nur, um den warmen deutschen Winter zu genießen.

Die Scouts besuchen alte Städtchen in neuem Glanz, versteckte Ausflugslokale, Naturparks und pulsierende Tanzlokale. Und wie fast überall im Land, ist auch im Fläming die preußische Geschichte allgegenwärtig.

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Ein Kleinod dörflichen Kirchenlebens in Langennaundorf

Die evangelischen Dorfkirche in Langennaundorf, einem Ortsteil der Gemeinde Uebigau-Wahrenbrück, ist ein Kleinod dörflichen Kirchenlebens. Der Elster-Radweg führt hier ganz in der Nähe vorbei. Die barocke Innenausstattung der kleinen Kirche überrascht und rührt zugleich: So etwas erwartet man nicht hinter den schlichten Mauern des mittelalterlichen Baus.

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Entschleunigung pur im Naturpark Nuthe-Nieplitz

Interview mit Elisabeth Hofmann vom Naturpark Nuthe-Nieplitz. Das Schutzgebiet ist in 30 Minuten von Berlin mit der Bahn zu erreichen. Hier im Zweistromland gibt es – ungewöhnlich für das sonst flache Land Brandenburg – die »Glauer Berge«, welche beste Ausblicke auf das Land ermöglichen. Ein perfekter Ort, um Vögel und andere Wildtiere beobachten.

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Blick über Jüterbog und die flachen Weiten des Flämings

Wie hat sich die Stadt seit deiner Schulzeit aus deiner Sicht verändert?
Nach der Wende ist die Stadt Stück für Stück saniert worden. Jetzt erstrahlen die mittelalterlichen Fachwerkhäuser innerhalb der Stadtmauern wieder in altem Glanz. Die Straßen sind gepflastert, nicht mehr geteert, und ich kann jederzeit Bananen kaufen.

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