Andrea Rohrberg
Durch Dünen und Denkmäler – die Oder auf der polnischen Seite zwischen Küstrin und Hohenwutzen
Entlang des Abschnitts des Oder-Neiße-Radwegs zwischen Kostrzyn (Küstrin) und Hohenwutzen liegt Siekierki (Zänkerisch). Auf der polnischen Seite der Oder erfährt man viel über die alte und neue Geschichte der Grenzregion zwischen Polen und Deutschland. Die 58 Kilometer lange Strecke ist außerdem landschaftlich eine schöne Abwechslung zum Oderbruch.
mehr lesenAlternativroute zwischen Mescherin und Tantow durch das Salveytal
Ein malerisches Tal, ein Fluss prägt die Landschaft und mitten drin steht die 3. Salvey-Mühle. In dem lebendigen Technikdenkmal im Salveytal gibt es ein kleines Museum und Übernachtungsmöglichkeiten. Dafür lohnen sich die 8 Kilometer Umweg.
mehr lesenNoch ein Puzzlestück der Neumark – Słonsk (Sonnenburg)
Anfang des 19. Jahrhunderts verpasste der bekannte Architekt Schinkel der Johanniterkirche in Słonsk den markanten Turm, der in der Neumark Orientierung bietet in der ansonsten flachen Gegend rund um den Nationalpark Warthemündung.
mehr lesenFür Kurzentschlossene – Zubringer zum nördlichen Teil des Oder-Neiße-Radwegs
Es muss ja nicht immer der ganze Flussradweg sein. Brandenburger und Berliner können auch für ein verlängertes Wochenende den Oder-Neiße-Radweg befahren. Als zwei- oder dreitägige Rundtour kommt man bis Penkun und zurück. Eine gute Möglichkeit für einen solchen Tourstart bietet Bad Freienwalde. Das Städtchen ist mit dem Zug gut zu erreichen und die Anfahrt zum Oder-Neiße-Radweg nur neun Kilometer lang.
mehr lesenEin Abstecher zum Nationalpark Warthemündung
Der Europäische Radwanderweg R1 kreuzt den Oder-Neiße-Radweg bei Küsterin. Von hier aus lohnt ein Abstecher nach Polen in den »Nationalpark Warthemündung« und nach Słonsk (ca. 60 km Hin- und Rückweg).
mehr lesenVerschwundene Orte in der Lausitz
Der umfangreiche Tagebau im Lausitzer Braunkohlerevier trug seinen Teil zur Entwurzelung ganzer Bevölkerungsgruppen bei. Komplette Ortschaften fielen den riesigen Schaufelradbaggern zum Opfer. Dazu lohnt ein Besuch im „Archiv verschwundener Orte“ in Forst.
mehr lesenZu den ersten Siedlern im Oderbruch zwischen Groß Neuendorf und Hohenwutzen
Auf der 58 Kilometer langen Strecke durch das Oderbruch über Neulietzegöricke und Altranft, fährst durch die ältesten Ansiedlungen im Oderbruch. Dort, wo vorher Malaria in den Sümpfen herrschte, ließ Friedrich der Große das Land trockenlegen, heute queren hier Kanäle und Obstbaumalleen intensiv genutzte Landwirtschaftsflächen.
mehr lesenDie Paulinenhofsiedlung
Das Bauprojekt der 1920er Jahre setzt architektonische Akzente und ist ein Beispiel detaillierter Stadtplanung mit Häusern, Straßen, Gärten und öffentlichen Plätzen. Dieses kunstvolle urbane Gesamtkonzept der Paulinenhofsiedlung war herausragendend für seine Zeit und dessen Idee wäre es wohl auch heute noch.
mehr lesenÜbernachtung im historischen Zirkuswagen im Oderbruch
Kienitz im Oderbruch. Und plötzlich stehen da ein paar schöne alte Zirkuswagen. Halbrunde Fenster, dunkles Holz mit ein paar farbigen Akzenten. Willkommen im »Uferloos«, einer außergewöhnlichen Übernachtungsmöglichkeit für Reise.
mehr lesenStadtspaziergang durch Frankfurt (Oder)
Frankfurt (Oder) ist viel mehr als seine Plattenbauten und nostalgischer Ostcharme! Es gibt viele kleine Orte und Kuriositäten. So kann man auf den zweiten Blick in der Stadt interessante Details entdecken. Zum Beispiel bei einem Stadtspaziergang zur Insel Ziegenwerder.
mehr lesenNeuzelle – auf ein kühles Bier in der Klosterbrauerei
Wenn du in den flachen Feldlandschaften zwischen Guben und Eisenhüttenstadt etwas Abwechslung suchst, sowohl kulturell als auch landschaftlich, dann bietet sich ein 15 Kilometer langer Abstecher zum Kloster Neuzelle an.
mehr lesenStromauf, stromab – mit dem Kanu durch das Untere Odertal
In Mescherin kann man allein oder als geführte Tour Kanutouren im Nationalpark Unteres Odertal unternehmen. Auf dem Wasser gibt es wunderschöne Blicke auf die Auenlandschaft mit ihren vielen kleinen Flussarmen.
mehr lesenSchuffis Trödelhalle
Schuffi hatte seinen Sanitär-Betrieb schon immer in einer Halle auf dem Gelände an der Goepelstraße. Eines Tages wurde er vom Vermieter vor die Entscheidung gestellt, entweder umzuziehen oder eine zweite riesenhafte Halle dazu zu mieten. So entstand Schuffis Trödelhalle.
mehr lesenDom und Torte in Fürstenwalde
Ich fahre zum ersten Mal mit dem Auto nach Fürstenwalde. »Domstadt« nennt sich es sich auf dem Ortseingangsschild, ein ungewöhnlicher Beiname für eine kleine Brandenburger Stadt.
mehr lesenDer Waldfriedhof Halbe erinnert an die Schrecken des Zweiten Weltkrieges
Da stehe ich nun. Auf dem Parkplatz des Soldatenfriedhofes Halbe, an einem kalten Novembertag. Im Gebiet um Halbe fand Ende April 1945 eine der letzten entscheidenden Schlachten des Zweiten Weltkrieges statt, die schließlich die Niederlage der Deutschen besiegelte.
mehr lesenWildau – kleine Perle am Werbellinsee
Wildau ist groß, dachte ich. Aber nein, nicht das Wildau südöstlich von Berlin ist gemeint, sondern ein Fleckchen mitten im Wald am südlichen Ende des Werbellinsees.
mehr lesenSchloss Schulzendorf am Stadtrand von Berlin
Das alte Schulzendorf wird vom sogenannten »Schloss« dominiert, das zwei eigenartige architektonische Elemente besitzt. Auch die Backsteinfassade des Hauses hat mich neugierig auf die Geschichte dieses ungewöhnlichen Hauses gemacht.
mehr lesenRundgang durch die Messingwerksiedlung Eberswalde-Finow
Eberswalde ist bekannt für seine industrielle Vergangenheit. Das bedeutendste Relikt seiner ehemaligen Industriekultur ist für mich die Messingwerksiedlung.
mehr lesenAlles Käse im Oderbruch – der Milchschafhof Pimpinelle
Menschen, die ihre Träume verwirklichen und das Abenteuer wagen, faszinieren mich immer wieder. So ging es mir auch auf dem Milchschafhof Pimpinelle in Quappendorf.
mehr lesenWo Studierende sich wie Könige fühlen – der Campus am Neuen Palais
Direkt gegenüber der Universität liegt das Neue Palais, ein imposantes preußisches Barock-Schloss, das Friedrich der Große 1763 für die Gäste seines Hofes erbauen ließ.
mehr lesenWildromantisches Schlaubetal – zwischen Bremsdorfer Mühle und Kieselwitzer Mühle
Der Wanderweg durch das Schlaubetal ist rund 25 Kilometer lang – 3 Tage sollte man einrechnen, wenn man von Müllrose bis zur Schlaubenmühle gehen möchte.
mehr lesenZurück in die Moderne – eine Zeitreise in Eisenhüttenstadt
Eisenhüttenstadt entstand als sozialistische Planstadt in den 1950er Jahren und ist heute das größte zusammenhängende Denkmalschutzgebiet Deutschlands. Wer sich für Architektur und Stadtplanung interessiert, für den ist Eisenhüttenstadt Pflicht.
mehr lesenKaffee und mediterrane Snacks im »Brot und Zucker«
Von außen scheint es unspektakulär, aber schon bei einem Blick durch die Türe mit dem roten Logo merkt man, dass im »Brot und Zucker« geschmackvolles Essen und gemütliches südeuropäisches Ambiente gleichermaßen im Mittelpunkt stehen.
mehr lesenNach Chorin oder Lübbenau mit Fahrrad und Zug statt Fahrrad im Zug
Ein Kombi-Ausflug mit Zug und Rad ist eine wunderschöne Art, sowohl ein bisschen in die Ferne zu reisen und neue Landschaften, Orte und kulturelle Sehenswürdigkeiten kennenzulernen als auch selbst aktiv zu sein, sich zu bewegen, den Körper zu beanspruchen und Sonne, Wind und Regen auf der Haut zu spüren.
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