Andrea Rohrberg
Flugobjekte auf dem Louisenhof im Grumsin
Wie kommt die Schiffsschraube in den Märkischen Sand? Und was macht das seltsame Fluggerät auf diesem Pfosten? Versteckt am Rande des Grumsiner Forstes haben sich zwei Künstler niedergelassen. Schon seit Ende der Achtziger Jahre leben Christian Bonnet und später auch Annette Tucholke auf dem liebevoll hergerichteten Louisenhof.
mehr lesenHausgemachtes in Deutschlands erstem binationalen inklusiven Schülercafé
Wir vermitteln keine Unterrichts-Lehrinhalte, sondern ermöglichen praxisnahes und anwendungsorientiertes Lernen. Die Schülerinnen und Schüler erfahren neben dem Fachwissen ihre eigene Kreativität. Wir sind also ein Ort der politischen und kulturellen Bildung, explizit für die Grenzregion.
mehr lesenAusflüge zu Brandenburgs Naturlandschaften
ScottyScout-Tipp: In Brandenburg gibt es elf Naturparks, drei Biosphärenreservate und einen Nationalpark. In jedem dieser Naturlandschaften gibt es mindestens ein Besucherzentrum. Einen Überblick über all diese Orte findest du hier.
mehr lesenMoorFutures: Regional kompensieren und den eigenen Klimaschutz vor Ort erleben
ScottyScout Tipp: Seit einiger Zeit kompensieren wir als Familie unsere verursachten CO2 Emissionen mit dem MoorFutures Projekt »Rehwiese«, einem Angebot der Flächenagentur Brandenburg GmbH. Jetzt haben wir uns das Renaturierungsgebiet im Landkreis Oberhavel einmal selbst angesehen.
mehr lesenGibt es einen Grund zum Bleiben in Groß Neuendorf ?
In Groß Neuendorf an der Oder steht ein alter Verladeturm und alte Bahnwaggons. Im Turmcafé ist es bei Regen besonders schön, findet die Autorin.
mehr lesen»Kontrastreiche Vielfalt zwischen heiler Welt und Mondlandschaft«
Interview mit Ralf Donat von Sielmanns Naturlandschaft Wanninchen. Die Heinz Sielmann Stiftung hat 3.000 Hektar Land ehemaliger Bergbaufläche im Naturpark Niederlausitzer Landrücken gekauft. Hier hat sich die Natur schnell verlorenes Terrain zurück erobert. Inzwischen haben sich hier seltene und bestandsgefährdete Tiere und Pflanzen angesiedelt.
mehr lesenBis zur Rasenkante in Neu Venedig
Als ich das erste Mal hier mit dem Kanu durchgepaddelt bin, wusste ich gar nicht, dass ich in Venedig war, Neu-Venedig genau genommen. Ein Bekannter klärte mich auf, als ich ihm von dem verwunschenen Gartenparadies erzählte.
mehr lesenSpaziergänge auf Feldwegen anstatt entlang vierspuriger Straßen
Ihr steht mit anderthalb Beinen in der Brandenburgischen Pampa und feilt an letzten Details, bevor es ab Frühjahr 2015 dann mit eurem »Traumhaus« in Hackenow im Oderbruch so richtig losgeht. Was bewegt euch, der pulsierenden Hauptstadt den Rücken zu kehren?
mehr lesenDie Forelle des Königs aus der Quelle der Nieplitz
Die Quelle der Nieplitz liegt in Treuenbrietzen direkt beim Ortsteil Frohnsdorf in einem wunderschönen Wald. Im Quellgebiet im Wald kommt auf einmal überall Wasser aus dem Boden. Ganz in der Nähe wartet man im Gasthof »Zur alten Eiche« auf hungrige Wanderer.
mehr lesenTreuenbrietzen – das Gute liegt so nah
Auf halber Strecke zwischen Potsdam und der Lutherstadt Wittenberg liegt Treuenbrietzen. Was ist das Besondere an dieser Stadt?
Die Kombination aus einer wunderschönen historischen Altstadt und das tolle Grün rings herum. Außerdem ist vieles noch nicht fertig. Man hat hier viele Möglichkeiten, Dinge neu zu machen.
»Der Naturpark Barnim — die Oase der Metropole«
Kurz vor den Toren Berlins und trotzdem im satten Grün. Was erwartet die Brandenburg-Entdecker hier? Antwort darauf gibt Katja Hauptlorenz vom BARNIM PANORAMA Naturparkzentrum im Agrarmuseum Wandlitz. Weil sich der Naturpark zusammen mit dem Museum präsentiert, kann am Beispiel des Barnims die Entstehung einer Kulturlandschaft veranschaulicht werden.
mehr lesenEntschleunigung pur im Naturpark Nuthe-Nieplitz
Interview mit Elisabeth Hofmann vom Naturpark Nuthe-Nieplitz. Das Schutzgebiet ist in 30 Minuten von Berlin mit der Bahn zu erreichen. Hier im Zweistromland gibt es – ungewöhnlich für das sonst flache Land Brandenburg – die »Glauer Berge«, welche beste Ausblicke auf das Land ermöglichen. Ein perfekter Ort, um Vögel und andere Wildtiere beobachten.
mehr lesenZukunftswerkstatt Arbeitspferde in Dahmsdorf
Seit 2006 arbeitet Carmen Becker mit eigenen Arbeitspferden im Gemüsebau. Auf dem Waldpferde-Hof hier in Dahmsdorf gehen die rheinisch-deutschen Kaltblüter vor traditioneller ebenso wie vor moderner Pferdezugtechnik. Pferdeeinsatz in der Landwirtschaft ist wieder von Interesse, …
mehr lesenEine Radtour durch den Fläming
In den 1990er Jahren kam das Inlineskaten in Mode. Aber wo sollte man nur damit fahren in einer Stadt mit historisch gepflasterten Straßen wie Jüterbog? Das Dilemma löste sich für die Autorin von selbst: Der Fläming-Skate wurde geplant und Stück für Stück umgesetzt.
mehr lesenBlick über Jüterbog und die flachen Weiten des Flämings
Wie hat sich die Stadt seit deiner Schulzeit aus deiner Sicht verändert?
Nach der Wende ist die Stadt Stück für Stück saniert worden. Jetzt erstrahlen die mittelalterlichen Fachwerkhäuser innerhalb der Stadtmauern wieder in altem Glanz. Die Straßen sind gepflastert, nicht mehr geteert, und ich kann jederzeit Bananen kaufen.
Der VERN – ein Plädoyer für die Artenvielfalt
Die Straße führt vorbei am Eierverkäufer und dort ist auch der Bäcker. Gegenüber liegt der Verein zur Erhaltung und Rekultivierung von Nutzpflanzen (VERN e. V.). Ländlicher geht’s nicht als hier in Greiffenberg. Ich biege in den Hof ein, umsäumt von Backsteingebäuden, und stehe vor dem Schau- und Vermehrungsgarten.
mehr lesenImkerei auf dem »StadtGut Blankenfelde«
Einen Euro hat das »StadtGut Blankenfelde« gekostet, als es 2002 vom Verein »Natur & Kultur« gekauft wurde. Genutzt wurde es in seiner langen Geschichte auf verschiedenste Weise. Heute ist hier neben einem Naturschutzverein und anderen Institutionen auch Imker Olaf Nils Dube tätig.
mehr lesenFerienhausvermittlung als Kunstform
Ihre Freizeit widmen Sie mitunter Ihrem Blog »Liebling Brandenburg«. Was erwartet die Besucher Ihres Webauftritts?
Die Besucher finden dort eine Auswahl von tollen Urlaubsunterkünften über ganz Brandenburg verteilt. Bei der Auswahl lege ich vor allem Wert auf eine geschmackvolle Einrichtung und die besonderen Geschichten der Häuser und ihrer Gastgeber.
Tango Argentino zwischen Leipzig und Berlin
Ein Bahnhof als Café und Kulturzentrum, was steckt dahinter?
Das denkmalgeschützte Bahnhofsgebäude am Haltepunkt Wiesenburg/Mark an der Regionalbahnstrecke Berlin-Dessau stand viele Jahre leer. Engagierte Bürger haben sich mit dem Ziel der Wiederbelebung des alten Bahnhofsgebäudes zusammengetan.
Die Keimzelle – ein Ort für Sorten, die hart im Nehmen sind
»Hier gibt es den letzten Frost im Juni, und den ersten im September«, sagt Eve. Trotzdem ernten die beiden hier Saatgut für kommende Generationen von 120 Gemüsesorten, Blumen und Kräutern. Viele davon sind wenig bekannt oder gerade erst wieder entdeckt. Als ich durch den Schaugarten gehe, haut es mich schier um:
mehr lesenSkurriler Charme – unterwegs in Alt-Lübars
Lübars ist auf Grund seiner Geschichte ein kleines Reservat geworden. Innerhalb des eingemauerten Westberlins war es so ziemlich die einzige landwirtschaftliche Enklave in der Stadt und ganze Schuljahrgänge fuhren hierher auf ihren Ausflügen, um Bauern bei der Arbeit zuzuschauen.
mehr lesenNachdenken über unsere Lebensmittelproduktion – Ökodorf Brodowin
Egal in welchen Bioladen in Berlin man geht, man findet immer wieder Milchprodukte und andere Lebensmittel aus Brodowin. Das ist kein Hof, sondern gleich ein ganzes Ökodorf im Norden von Berlin. Nach der Wende haben sich hier Bauern … zusammengeschlossen und produzieren große Mengen an Gemüse, Fleisch- und Milchprodukten.
mehr lesenForaging Tour im Grunewald und anderswo
So lange ich Jon kenne, ist er ein wandelndes Lexikon. Ganz besonders über alles, was wild wächst und essbar ist, egal ob Pilze, unbekanntes Obst oder Wildgemüse. Zu Geburtstagen verschenkt er Schlehenwein, Wunderlauchpesto oder Birkenpech. Seit einiger Zeit teilt er diese Erfahrung auch mit Menschen…
mehr lesen2.000 Quadratmeter – der Weltacker
Sieht gar nicht so groß aus, dieser Streifen Land. 2.000 Quadratmeter, hier, in Sichtweite der Havel, wahnsinnig lang und vergleichsweise schmal. Er stellt dar, wie viel Ackerfläche für mich auf der Welt zur Verfügung steht. Ich stehe am »Weltacker« vom »Speisegut«, einem solidarischen Landwirtschaftsprojekt …
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