Andrea Rohrberg
Schatzkammern – Residenzschloss mit Museumsshop
Mein Lieblingsplatz an regnerischen Tagen ist das Schloss. Trotz der vielen Touristen komme ich oft hierher und besuche die Ausstellungen. Im kleinen Schlosshof ist der Eingang zu einer weiteren Schatzkammer: Der Museumsshop. Als begeisterte Leserin erfreue ich mich an der umfangreichen Auswahl an verschiedensten Büchern.
mehr lesen»Wir bürsten Militärgeschichte sozusagen gegen den Strich«
Interview mit Linda von Keyserlingk – Kuratorin im Militärhistorischen Museum (MHM) in Dresden – über den Fokus und die Konzeption der Ausstellungen und die Rolle der Bundeswehr im Museumsbetrieb.
mehr lesenThalia Kino Dresden
In Dresden gibt es eine Vielzahl von Kinos. Das Thalia in der Neustadt ist nicht nur ein Programmkino sondern auch Treffpunkt von Cineasten, Bloggern und Neustädtern. Daher auch der Untertitel: »Cinema – Coffee and Cigarettes«.
mehr lesenKater flauschen mit Buch und Philosophie – Büchers Best
Miyamoto Musashi ist der Kater, der den Buchladen Büchers Best bewohnt. Wer entspanntes Anderssein am liebsten mit Büchern zelebriert, ist hier genau richtig. Jörg Stübing, der Inhaber, hat in dem Geschäft ein zweites Wohnzimmer geschaffen.
mehr lesenDas romantischste Tal – der Prießnitzgrund
Der Prießnitzgrund ist ein romantisches Tal in der Dresdner Heide und ein Wandertipp mitten in der Stadt. Der 3,8 Kilometer lange Spaziergang ist eine ideale Abwechslung, wenn die Stadt heiß ist. Außerdem warten ein paar Fabeltiere am Wegesrand und im Sommer kannst du dich im Fluss erfrischen.
mehr lesenStadtspaziergang vom Plauenschen Grund zum Hohen Stein
Dresden ist eine der grünsten Großstädte Deutschlands. Davon kann sich jeder im Süden der Stadt bei einem 3 Kilometer langen Spaziergang im Plauenschen Grund, entlang der Weißeritz, überzeugen. Die Tour durch den Bienertpark zum Aussichtsturm am Hohen Stein ist abwechslungsreich und macht auch Kindern viel Spass.
mehr lesenKräutervielfalt auf dem Trümmerberg im Heller
Interview mit Tom Zschaage, passionierter Phytotherapeut (Kräuterheilkundler) über Plätze in Dresden und wo man in der Stadt Kräuter finden kann. Zusammen mit Tom kann man auch auf »Kräuterwanderung« gehen.
mehr lesenKino in der Fabrik – das KIF
Mitten in Löbtau, in einem ehemaligen Fabrikgebäude befindet sich das jüngste Programmkino Dresdens – das Kino in der Fabrik. Früher wurden hier Triebwerke und Kupplungen gefertigt, heute verraten schon die großen Buchstaben an der Hausfront das Filmtheater.
mehr lesenIss mal anders im Restaurant »brennNessel«
In der Schützengasse steht ein Fachwerkhaus. Es ist eines der wenigen Häuser der Dresdner Altstadt, das den 13. Februar 1945 überstanden hat. Heute befindet sich dort das vegetarisches Restaurant »brennNessel«.
mehr lesenEin Hauch von Orient
Nicht weit von der Elbe entfernt erhebt sich mit über sechzig Metern ein imposantes Gebäude mit einer großen orientalischen Kuppel und einem Turm, der einem Minarett ähnelt. Im barocken Dresden überrascht solche Architektur. Aber vielleicht war das ja gerade die Absicht von Hugo Ziets, als er sich entschloss, 1908 seine Tabakfabrik in Dresden zu errichten.
mehr lesenDas Hygienemuseum – hier geht es nicht um Seife!
Hygienemuseum: Wie ist der Körper aufgebaut? Wie funktioniert das Gehirn? Was sind Haare eigentlich biologisch gesehen? Nicht nur für Kinder ist die Beantwortung dieser Fragen in der Dauerausstellung des Hygienemuseum anschaulich aufbereitet.
mehr lesenDas leckerste Eis der Stadt im Piccolino
Das Piccolino in Dresden Plauen ist ein Familienbetrieb, in dem alle Eissorten vor Ort im »Eislabor« hergestellt werden. Auf Aromen wird verzichtet, stattdessen enthält jede Eissorte, was ihr Name verspricht. Neben den klassischen Milcheissorten gibt es laktosefreies Fruchteis und mit Brot-, Gurken- oder Pflaumeneis auch mal etwas Exotisches.
mehr lesenBlick über die Stadt – der Rathausturm
Er gehört zu Dresden wie der Stollen und die Semperoper: Der wohl touristischste Weg der Stadt vom Theaterplatz zum Altmarkt vorbei an den weltbekannten Baudenkmälern im barocken Zentrum ist ca. 2,5 Kilometer lang. Einen besonderen Tipp für den Beginn oder Abschluss dieses »unvermeidlichen« Spaziergangs gibt es dennoch.
mehr lesenDas Militärhistorische Museum – wie riecht Krieg?
Schon das ungewöhnliche Äußere des Gebäudes macht neugierig. Ein riesiger Keil aus Aluminium zerschneidet ein klassizistisches Gebäude wie ein Granatsplitter und zerstört die Ebenmäßigkeit der Fassade. Die Ausstellungen sind für alle Altersklassen geeignet und sollten kein Geheimtipp sein.
mehr lesenBei Rot bleibe stehn!
Am 24. Januar 2005 wurde in Dresden — bundesweit beachtet — eine Ampel mit eindeutig weiblichen Symbolen aufgestellt. Diese Initiative ging von der damaligen Dresdner Gleichstellungsbeauftragten aus. Heute ist die Ampelfrau ein beliebtes Souvenir und ist auf Straßen und Plätzen in ganz Dresden zu sehen.
mehr lesenKäseeck Schlüter – Die Dresdner Berlemacher
Ganz unscheinbar an der Rothenburger Straße gibt es die kleine Käsemanufaktur »Schlüters Käseeck«. Das Geschäft existiert seit 40 Jahren. Die Inhaberin hat die »Dresdner Berle« kreeiert, einen kugelrunden Hartkäse mit unterschiedlichen Geschmacksrichtungen.
mehr lesenObstwiesen und Fachwerkhäuschen
Der Stadtteil Kötzschenbroda des mondänen Dresdner Vororts Radebeul liegt direkt am Elberadweg von Dresden nach Meißen. Hier und in der ganzen Stadt findest du historische Orte, ein Indianermuseum und kannst im Herbst im alten Dorfkern ein sächsisches Weinfest erleben.
mehr lesenChillen am Strom
Im Stadtteil Dresden Pieschen, direkt am Ballhaus Watzke, trifft der Elberadweg auf den Elbestrand. Von hier gibt es das beeindruckende Panorma auf das historische Stadtzentrum zu sehen, aber auch die kulinarischen und kulturellen Angebote vor Ort sind das ganze Jahr über einen Blick wert.
mehr lesenDie Sachsen, die sind helle
Die Dresdner Kaffeekultur ist bekannt. Wenige aber wissen, dass der Kaffeefilter oder die Kaffeesahne sächsische Erfindungen sind. Die »Molkerei« in der die Gebrüder Pfund im Jahr 1886 die Kondensmilch entwickelten gibt es heute noch. Pfunds Molkerei ist ein wahrhaft touristischer Ort in der Neustadt, mit wunderschönen Wandfliesen.
mehr lesenTal der Ahnungslosen
In der Gedenkstätte Bautzner Straße, dem ehemaligen Sitz der Staatssicherheit in Dresden, befindet sich eine Ausstellung zur DDR-Geschichte. Einst residierten hier die Staatssicherheit der DDR und der sowjetische Geheimdienst KGB. Darunter auch ein junger Offizier namens Vladimir Putin.
mehr lesenOde an die Gustel
In einem Schankgut in Blasewitz, in das Friedrich Schiller öfter einkehrte, wurde er von einer jungen Frau bedient, die ihm regelmäßig seine Milch servierte: Johanne Justine Renner — Kosename: Gustel. Schiller muss von ihrer anmutigen Erscheinung sehr angetan gewesen sein, denn er erwähnte sie in einem seiner Werke.
mehr lesenDarf ich bitten? Zum Semperopernball
Ganz in der Tradition ihres Kurfürsten August des Starken verstehen es die Dresdner heute noch, rauschende Feste zu feiern. Ganz vorn im Veranstaltungskalender steht seit einigen Jahren wieder der Semperopernball.
mehr lesenAlles in Butter
Im Jahr 1491 sendet Papst Innozenz VIII ein Schreiben nach Dresden, das als »Butterbrief« in die sächsische Backgeschichte eingehen sollte. Darin erlaubte er, für das beliebte Weihnachtsgebäck, den Christstollen, künftig richtige Butter als Zutat zu verwenden.
mehr lesen»Surf and More« im Stauseebad Cossebaude
Der Stausee in Cossebaude gehört zu dem 1930 eröffneten Pumpspeicherwerk Niederwartha. Dieses Kraftwerk war damals eine »große technische Neuerung«. Das Wasser wird zur Energiegewinnung nachts in das etwa 143 Meter höher gelegene Becken in Oberwartha gepumpt und tagsüber zur Energiegewinnung wieder abgelassen. Von all dem bekommen die Badegäste im Sommer nicht viel mit. Sie genießen das saubere Wasser in dem man baden oder auch surfen kann.
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