Andrea Rohrberg

Andrea Rohrberg

Ein Hauch von Orient

Nicht weit von der Elbe entfernt erhebt sich mit über sechzig Metern ein imposantes Gebäude mit einer großen orientalischen Kuppel und einem Turm, der einem Minarett ähnelt. Im barocken Dresden überrascht solche Architektur. Aber vielleicht war das ja gerade die Absicht von Hugo Ziets, als er sich entschloss, 1908 seine Tabakfabrik in Dresden zu errichten.

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Ode an die Gustel

In einem Schankgut in Blasewitz, in das Friedrich Schiller öfter einkehrte, wurde er von einer jungen Frau bedient, die ihm regelmäßig seine Milch servierte: Johanne Justine Renner — Kosename: Gustel. Schiller muss von ihrer anmutigen Erscheinung sehr angetan gewesen sein, denn er erwähnte sie in einem seiner Werke.

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Alles in Butter

Im Jahr 1491 sendet Papst Innozenz VIII ein Schreiben nach Dresden, das als »Butterbrief« in die sächsische Backgeschichte eingehen sollte. Darin erlaubte er, für das beliebte Weihnachtsgebäck, den Christstollen, künftig richtige Butter als Zutat zu verwenden.

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»Surf and More« im Stauseebad Cossebaude

Der Stausee in Cossebaude gehört zu dem 1930 eröffneten Pumpspeicherwerk Niederwartha. Dieses Kraftwerk war damals eine »große technische Neuerung«. Das Wasser wird zur Energiegewinnung nachts in das etwa 143 Meter höher gelegene Becken in Oberwartha gepumpt und tagsüber zur Energiegewinnung wieder abgelassen. Von all dem bekommen die Badegäste im Sommer nicht viel mit. Sie genießen das saubere Wasser in dem man baden oder auch surfen kann.

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