Rundgang durch die Messingwerksiedlung Eberswalde-Finow
Eberswalde ist bekannt für seine industrielle Vergangenheit. Das bedeutendste Relikt seiner ehemaligen Industriekultur ist für mich die Messingwerksiedlung.
mehr lesenvon Andrea Rohrberg | Geschichte, Uckermark & Barnim
Eberswalde ist bekannt für seine industrielle Vergangenheit. Das bedeutendste Relikt seiner ehemaligen Industriekultur ist für mich die Messingwerksiedlung.
mehr lesenvon Andrea Rohrberg | Dahme-Oder-Spree, Geschichte
Eisenhüttenstadt entstand als sozialistische Planstadt in den 1950er Jahren und ist heute das größte zusammenhängende Denkmalschutzgebiet Deutschlands. Wer sich für Architektur und Stadtplanung interessiert, für den ist Eisenhüttenstadt Pflicht.
mehr lesenvon Andrea Rohrberg | Geschichte, Menschen & Meinungen, Niederlausitz
Eine ortstypische Namensgebung betrifft das Wort „Freundschaft“. Da wurde aus dem Vollen geschöpft: In praktisch jedem brandenburgischen Dorf gibt es sie, die Straße der Freundschaft. Auch wenn es nur eine im Dorf gibt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass das die Straße der Freundschaft ist.
mehr lesenvon Andrea Rohrberg | Geschichte, Kunst & Kultur, Niederlausitz
Bewegt man sich durch ehemals prosperierende Städte im Land Brandenburg, tauchen sie immer wieder entlang des Weges auf. Mal mit blinden Fensteröffnungen, Einladungen für „Urban Exploring“, mal herausgeputzt und für einen neuen Zweck restauriert. Industrielle Klinkerbauten, meist entstanden um die Wende zum 19. Jahrhundert.
mehr lesenvon Andrea Rohrberg | Dahme-Oder-Spree, Geschichte, Kind & Kegel, Kunst & Kultur
Wenig ästhetisch aber kein ungewöhnliches Erscheinungsbild in Brandenburg sind die beiden hohen Schornsteine, die auf der gegenüberliegenden Seite des Kanals auftauchen. Jahrelang bin ich immer wieder daran vorbei gelaufen, auf dem Wasser vorbei gepaddelt und mich über die große, leere Hafenanlage gewundert …
mehr lesenvon Andrea Rohrberg | Dahme-Oder-Spree, Geschichte, Kunst & Kultur, Wege & Entdeckungen
Das Oderbruch ist eine andere Welt, manchmal fegt der Wind waagrecht. Unangenehm, wenn Regen darin vermischt ist. Nicht gerade das beste Terrain für Wanderwege. Der Weg 8,5 Kilometer lange Weg von Golzow nach Gorgast lohnt sich trotzdem, denn neben Wetter und Natur kann man auch einen Stopp im Museum »Kinder von Golzow« einlegen welches eine einzigartiges Langzeit-Filmprojekt dokumentiert.
mehr lesenvon Andrea Rohrberg | Geschichte, Menschen & Meinungen, Ruppiner Seenland
In der Luft so etwas wie Schnee, der Gehweg wird schmaler, hört dann auf. Ich gehe weiter auf einer Pflasterstraße. Der Panzer sowjetischer Bauart begrüßt mich grün gestrichen und mit himmelwärts gestrecktem Rohr. Dann die Müttergruppe, Fritz Cremer hat sie gemacht. Hinter dem Zaun zwei wütende Hunde, was komme ich hier auch vorbei.
mehr lesenvon Andrea Rohrberg | Geschichte, Havelland, Menschen & Meinungen, Wege & Entdeckungen
Für uns war das einmal Terra incognita. Die Fähre von Heiligensee verkehrte schon lange nicht mehr. Auf der Havel patrouillierten Schnellboote der Nationalen Volksarmee. Und in der Flussmitte warnten Bojen davor, die Grenze »zu überschreiten«. Für diese Stelle meinte man wohl, »zu durchschwimmen«. Merkwürdig blieb, dass wir von Osten her nach dem Osten schauten — in die DDR.
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